White Demin

01.09.2009 – Karamel & White Denim – Molotow/Hamburg

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Es war mitten in der Woche. Ich war im Begriff zum White Denim Konzert zu gehen. Irgendwie hat das Wetter sich den Herbst ausgesucht. Ich beeilte mich auf dem Weg von U-St. Pauli zum Molotow. Angekommen. Viele Menschen hatten sich noch nicht versammelt an der Location. Aber es verspracht ja ein netter Abend zu werden, denn die zwei Band die aufgetreten sind, sind erste Sahne. Die Jungs von Karamel saßen lässig vorm Molotow und zweifelten daran, das noch viele Zuschauer kommen würden. Es kamen dann aber doch eine Menge an Leuten.

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Als Sebastian Nagel das Intro des Gigs spielte (Sehr schöne Delay-Gitarren-Melodie), füllte sich das Molotow schnell. Karamel überzeugten! Ich hab mich ja sehr gefreut diese Band zu sehen und zu hören. Es war ja ein Schnellschuss. Ein Tag vor dem Konzert hat man nämlich bei MySpace gelesen: „Karamel Live in HH! Im Molotow!“ Was hab ich mich gefreut. Man sieht sie ja so selten live.
Verspieler waren zwar nicht selten, aber das lässt sich ja entschuldigen, weil sie nicht so vorbereitet waren. Johann Scheerer hatte zu kämpfen mit der Stimmung seiner wunderschönen Fender Duo Sonic von 1959. Aber ich finde das immer sympathisch. Das Publikum fand das auch. Sie spielten „nur“ 7 Songs. Das war aber OK. Eine Mischung aus den Alben Maschinen und Schafft Eisland. Der beste Song des Abends war aber definitiv Maschinen! Wie das Lied sich am Ende in eine Maschine verwandelt, ist einfach nur genial. Die Karamel-Musik wird ja getragen von den unzähligen Effekten und das haben die Zuschauer auch staunend wahrgenommen. Ich denke das die Musik doch sehr gut angekommen ist. Beim Verlassen des Clubs sah ich einen jungen Bub mit Maschinen-LP in der Hand. Erfolg.

Selist:

1. Vergiss Den Staub, Julia
2. Ein Leben Im Kreis
3. Ist Es Nicht Mühsam?
4. Ich Weiß, Dass Du Traurig Bist
5. Desaster 2
6. Sag Mal Johann …
7. Maschinen

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Karamel – Desaster 2 – Molotow – 01.09.09

White Denim aus Texas, eine Band die ich auch erst seit zwei Wochen kenne, haben richtig auf den Putz gehauen an diesem Abend. Keine Pause. Keine Zeit zum Luft holen. Genial. Der Sänger und Gitarrist James Petralli schwitzte einen See um sein Effektboard und Drummer Joshua Block wollte auch nie so richtig aufhören auf seine Drums zu hauen. Einfach von 0 auf 100. Wie gesagt, fande das Publikum die Musik zwar gut, sind aber nicht so wirklich abgegangen. Sie spielten gut über eine Stunde Songs von den Alben Fits und Workout Holiday. Ich kann jeden empfehlen sich diese diese Powerband mal live anzugucken! Es macht einfach Spaß James Petralli an der Gitarre zu zusehen. Mit Effekten spart er ja auch nicht. Loops, WahWah, Delay und noch anderen Kram. Alles ist dabei. Wunderbar. Die Menschen tranken Bier.

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White Denim – Shake Shake Shake – Molotow – 01.09.09



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Noch mehr Fotos gibt es hier bei Mainstage.