Uebel&Gefährlich

16.11.2009 – Miss Li | Uebel & Gefährlich | Hamburg

Uebel & Gefährlich. Montag. Der Bunker ist voll. “Was ist denn hier los!” Dachte man sich als es in den Baalsaal ging. Gut, das war abzusehen. Auf dem Dockville 09 nämlich, war bei Miss Li ja auch schon die Hölle los. Soviel das man gar nichts gesehen hat. Aber jetzt ist sie ja hier! Wieder in Hamburg. Diesmal Ü&G und nicht Prinzenbar. Die war vor 2 Jahren mit 200 Leuten auch gut gefüllt.

Ich ging ohne Erwartung in den Abend und bin mit einem Grinsen nach hause gefahren. Der Auftritt war echt ne Bombe. Man kann es nicht anders sagen. Wenn man sich mal von der Band abgewannt hat, um in das Publikum zu sehen, sah man nur fröhliche, mitsingende Gesichter. Miss Li hat es nicht nur geschafft den Laden voll zu bekommen, nein, sie hat es auch noch geschafft, das die Menschen lachen und alles mal um sich rum zu vergessen. Sie spielte all ihre kleinen Hits, inklusive Oh Boy, worauf sicher viele gewartet haben. Die komplette Band war total gierig auf dieses Konzert. Das sah man denen an. Alle hatten Pfeffer in den Hosen. Der Schlagzeuger, der das erste Mal mit Miss Li auftrat, hat ein geniales Schlagzeugsolo hingelegt. So das einigen die Kinnlade runter ging. Linda Carlsson tippelte ganz nervös um ihren Hocker rum. Bis sie sich am Ende auf diesen stellte und die Leute zum mitsingen animierte. Das sah nicht so ganz sicher aus, weil dies wohl mit hohen Absätzen nicht so einfach ist. Das Konzert endete mit lautem Gesang von den Leuten vor der Bühne und einem lange anhaltenden Applaus. Was anderes haben sich Miss Li, nach diesem Abend auch nicht verdient.

Miss Li – Oh Boy

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06.10.2009 – Aavikko | Uebel & Gefährlich | Hamburg |

Aavikko, eine finnische Elektroband, haben eine Europatour vor sich. Gut, ich weiß jetzt nicht ob man sie wirklich als Elektroband bezeichnen kann, weil was die drei Jungs von Aavikko da auf der Bühne veranstalten, ist schon spektakulär. Es kommt nämlich nichts vom Computer oder Labtop oder so. Nein, es wird alles live gespielt und mit einem echtem Schlagzeug unterlegt. Geil.

Aavikko – Syntaksis

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26.09.2009 – Telekinesis! | Reeperbahnfestival | Uebel&Gefährlich | Hamburg

Telekinesis, eine Band die in diesem Sommer sehr auf sich aufmerksam machte. Aber was erzähl ich denn hier? Telekinesis sind doch keine Band! Live vielleicht, aber eigentlich nicht. Das Album Telekinesis! wurde komplett allein von Michael Lerner eingespielt. Ein Grund mehr diesen fantastischen Musiker mal live zu sehen. Wer jetzt denkt der sitzt da jetzt nur mit einer Gitarre rum und spielt seine Lieder, der hat sich getäuscht. Lerner sitzt man Schlagzeug, trommelt sich einen ab und singt dabei. Das ganze wird komplettiert durch einen Bassisten und einen Gitarristen.
Schon nach dem ersten Song sagt Lerner, das er noch nie in einem Bunker gespielt hat. Er wollte weiter erzählen doch er wird unterbrochen von einem Zuschauer der brüllt: Coast Of Carolina!!!! Lerner: Vergiss es! Es rockt, was sie auf der Bühne zeigen. Voller Körpereinsatz ist geboten. Doch dann will man es etwas ruhiger haben. Lerner legt seine Sticks weg und schreitet zur kleinen Westerngitarre rüber. An dieser präsentiert er 3 schöne Songs. Einer davon ist I Saw Lightning, welchen ich auch aufgenommen habe. Das Konzert neigt sich zum Ende und jetzt werden die Knaller ausgepackt. Tokyo und Coast Of Carolina. Das Uebel & Gefährlich freut sich und ich auch, weil ich mich auf diese Band ganz besonders gefreut habe! Wahnsinnsplatte! Kaufen!

Telekinesis – I Saw Lightning

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Reeperbahnfestival

25.09.2009 – Egotronic | Reeperbahnfestival | Uebel&Gefährlich | Hamburg

Es ist Freitag, der zweite Tag des Reeperbahnfestivals. Vor dem Medienbunker an der Feldstraße sammeln sich Menschen an. Es ist kurz nach 19 Uhr. Normaler Weise spielen um diese Zeit keine so namhafte Bands, aber heute ist es mal anders. Die Erfolgsband aus dem Hause Audiolith spielt heute als erstes im Uebel&Gefährlich. Egotronic.

Als es dann nach langem Warten los ging, ist das Uebel&Gefährlich bis zum Rand voll mit feierwilligen, jungen Menschen. Die Bühne ist komplett zugestellt und Torsun, der Kopf von Egotronic, betritt die Bühne, was eher wie ein Lauf durch einen Irrgarten aussah. Er kämpfte sich dann doch noch irgendwie zum Micro durch und es konnte los gehen. Die fette Party um 20 Uhr. Die Jungs von Egotronic waren überrascht wie viele dann doch gekommen sind. Sie hatten wohl ihre Zweifel gehabt. Erst einmal kam die Bitte, das doch alle FDP-Wähler doch bitte den Saal verlassen sollen. Keiner ging. Das war auch wohl die richtige Entscheidung, weil es einer der größten Partys auf dem ganzen Reeperbahnfestival war. Sofort war die Masse auf der Seite Band und diese nutzten das Publikum zum Bau der Wall Of Love. Wir kennen ja alle die Wall Of Death. Dort spaltet sich das Publikum und beim Einsatz der Musik drehen alle durch und hauen sich die Schädel ein. Nicht so bei der Wall Of Love. Diese funktioniert auf das gleiche Prinzip, nur ohne sich in die Fresse zu hauen, sondern sich zu umarmen und zu küssen. Schöne Idee, die die Frittenbude am nächsten Tag auch noch bringen sollte.
Wer dieses Konzert verpasst hat, hat das ganze Festival verpasst. Es ist jetzt schon legendär. Und wenn nicht dann wird es das sicher noch. Danke!


Egotronic – Raven Gegen Deutschland

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Torsun Blog

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25.09.2009 – Das Pop | Graziella Schazad | Label WG Aftershow Party | Reeperbahnfestival | Hamburg

Der zweite Tag des Reeperbahnfestival hat es in sich gehabt. Man wusste gar nicht wo man zu erst hingehen sollte. Schweren Herzens musste man einige Bands links liegen lassen und alle so Yeah! Das Uebel & Gefährlich war dann meine erste Station. Dieser große Bunker mit dem pfeifenden Fahrstuhlwärter.

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Egotronic waren die erste Band die dort gespielt haben. Die bekommen aber einen eigenen Beitrag. der kommt später. Zu Egotronic waren 800 Menschen gekommen und das ist echt mal viel für 20 Uhr. Nach dem Konzert waren die auch alle wieder weg, was ich schade fand, weil die nächste Band die spielen sollte war Das Pop. Die sympathische Band aus Belgien haben echt gut gerockt. Der Brit-Pop lässt grüßen. Sehr schön an zusehen waren auch die Luftballons, die als Bandlogo über der Bühne dienten. Sehr schönes Konzert und die muss man sich unbedingt noch mal im Einzelkonzert anschauen.

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Graziella Schazad war dann der nächste Act denn ich sehen wollte. Sie trat in den Fliegenden Bauten auf. das ist zum Glück nicht so weit weg vom Uebel & Gefährlich. Einmal eben quer übers Heiligengeistfeld. Leider kam ich viel zu spät an in den Bauten und ich konnte leider nur noch den letzten Song sehen. Was dort aber los war, war schon beeindruckend. Menschen tanzten vor der Bühne ausgelassen. Welch ein schöner Anblick. Es war sicher ein super Konzert, nur leider hat man zu wenig gesehen.

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Das Konzert war zu ende und die Bühne wurde gesattelt für ClickClickDecker. Der Auftritt hat auch seinen eigenen Eintrag verdient und kommt auch noch später. Ich kann nur schon soviel sagen das es unbeschreiblich schön war und danach gab es 100 Gründe den zweiten Tag des Festivals zu befeiern. Also wo hin nun? Wie wär’s mit der Label WG Aftershow Party in der Prinzenbar? Dort spielten: Das Audiolith, was Lars Lewerenz ist, der Gründer und Chef von Audiolith Records, ULTRNX, die mal so richtig Feuer machten, Baze.Djunkiii, dem sympathischen DJ von nebenan und das Egotronic DJ Team. Zu denen muss man nichts sagen. Sie bestimmten den grandiosen Abschluss von einem grandiosen Tag! Es wurde bis morgens um 6 Uhr getanzt und ausgelassen gefeiert. Vor und in der Prinzenbar.

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Das Pop Website
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Graziella Schazad Website
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Label WG Blog

Audiolith Records

ULTRNX Website
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Baze.Djunkiii Blog
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Egotronic Website
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