O2 On Tour

26.09.2009 – Sprout | The Cinematics | Sophie Hunger | Hello Saferide | Ólafur Arnalds | Reeperbahnfestival | Hamburg

Und plötzlich ist es schon der dritte und letzte Tag des Reeperbahnfestivals, was aber nicht heißt das man heute nicht gut abfeiern kann, das kann man, weil es ist ja erst Samstag. Auf dem Spielbudenplatz tummeln sich schon eine ganze Menge an Leuten. Diese gucken sich entspannt die Band Sprout aus Hamburg an, während sich im Hintergrund schon Mädels von irgendeiner Show fertig machen.

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Ich war im Docks angekommen und The Cinematics haben leider schon gespielt. Viel hat man nicht verpasst, müssen wohl grad angefangen haben. Das ist eine Band, die man sich auf jeden Fall noch mal anschauen muss. Guter tanzbarer Indierock. Erinnert an manchen Stellen sogar an Franz Ferdinand. Sie spielten viele Songs von ihrem noch kommenden Album Love And Terror.

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Irgendwie hat es einem bei diesem Festival sehr oft in die Fliegende Bauten gezogen. Jetzt ist man schon wieder hier um Sophie Hunger zu sehen. Sophie Hunger kommt aus der Schweiz und sagt über sich selbst, sie könne kaum Gitarre und Piano spielen und singen hat sie auch nie gelernt. Das klang aber anders bei dem Konzert. Sie startete mit einem Song mit starkem Schweizer Dialekt. Wenn man genau hinhörte, konnte man auch die Bedeutung verstehen. Danach wurde dann Englisch gesungen. Singen kann sie aber ganz gut, dafür das sie es nie gelernt hat.

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Ich musste das Konzert leider frühzeitig verlassen um noch was von Hello Saferide, in der O2 World On Tour, mit zubekommen. Mir wurde gesagt das dieses Konzert eines der wenigen ist, die sie in Deutschland überhaupt spielt. Also bevor ich 3 Jahre warte guck ich mir sie doch an hab ich gedacht. Erfrischende Musik hat sie und ihre Band in den Saal gespielt. Mal richtig was zum tanzen und mal was zum nachdenken. Eine gute Mischung. Bei einem Song, der über den Neujahrstag handelte, „rastete“ Annika Nòrlin am Tamburin richtig aus. Sehr zur Freude des Publikums.

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Als ich Telekinesis im Uebel & Gefährlich gesehen hatte, begab ich mich mal wieder auf den Weg in die Fliegende Bauten. Irgendwas finde ich wohl toll an diesem Zelt. Jetzt will sich Ólafur Arnalds von seiner besten Seite zeigen. Bewaffnet mit einem Flügel, 3 Violinen und einem Cello. Jetzt gab es was zum dahin schmelzen auf die Ohren. Und das war Entspannung pur. Man wurde richtig in eine Ruhephase gespielt. Es war so was von still im Zelt! Nur die Musik war zu hören sonst nichts. Ólafur Arnalds macht Klaviermusik mit Streichen und ab und an mal ein Beat aus dem MacBook. Was ich nicht verstehen konnte, waren die ganzen Menschen, die meinten mit ihren Verschwinden die Künstler zu stören. Unerhört so was. Dann müssen sie sich mal besser informieren was da für Musik gespielt wird. Das da jetzt nicht Deichkind spielt ist ja klar, oder?

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