Fliegende Bauten

26.09.2009 – Phantom/Ghost | Reeperbahnfestival | Fliegende Bauten | Hamburg

Und wieder einmal die Fliegen Bauten! Das Reeperbahnfestival ist doch so groß, aber man hängt immer hier fest. Liegt wohl auch daran das hier die interessantesten Konzerte stattfinden. Phantom/Ghost werden jetzt für mich, das Abschlusskonzert des Reeperbahnfestivals spielen. Danach ist es dann leider vorbei.
Dirk Von Lowtzow und Thies Mynther betreten die Bühne. Das haben sie in ihrem Leben schon oft gemacht und das nicht nur als Phantom/Ghost. Dirk arbeitet mit Tocotronic und Thies mit Superpunk. Nur das was sie jetzt mit Phantom/Ghost zeigen ist was ganz anderes. Klaviermusik. Thies Mynther sitzt am Klavier und Dirk Von Lowtzow singt mit seiner tiefen Stimme in das Micro. Schauspielerei ist natürlich auch dabei, auch wenn Dirk manchmal selber darüber lachen muss. Fast alle Lieder handeln von Yves Saint Laurent. Als er das sagt geht ihm wieder ein Schmunzeln über das Gesicht.
Das Konzert war sehr schön und wohl auch der beste Abschluss vom Reeperbahnfestival.

Phantom/Ghost – All Is Hell

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Reeperbahnfestival

26.09.2009 – Sprout | The Cinematics | Sophie Hunger | Hello Saferide | Ólafur Arnalds | Reeperbahnfestival | Hamburg

Und plötzlich ist es schon der dritte und letzte Tag des Reeperbahnfestivals, was aber nicht heißt das man heute nicht gut abfeiern kann, das kann man, weil es ist ja erst Samstag. Auf dem Spielbudenplatz tummeln sich schon eine ganze Menge an Leuten. Diese gucken sich entspannt die Band Sprout aus Hamburg an, während sich im Hintergrund schon Mädels von irgendeiner Show fertig machen.

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Ich war im Docks angekommen und The Cinematics haben leider schon gespielt. Viel hat man nicht verpasst, müssen wohl grad angefangen haben. Das ist eine Band, die man sich auf jeden Fall noch mal anschauen muss. Guter tanzbarer Indierock. Erinnert an manchen Stellen sogar an Franz Ferdinand. Sie spielten viele Songs von ihrem noch kommenden Album Love And Terror.

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Irgendwie hat es einem bei diesem Festival sehr oft in die Fliegende Bauten gezogen. Jetzt ist man schon wieder hier um Sophie Hunger zu sehen. Sophie Hunger kommt aus der Schweiz und sagt über sich selbst, sie könne kaum Gitarre und Piano spielen und singen hat sie auch nie gelernt. Das klang aber anders bei dem Konzert. Sie startete mit einem Song mit starkem Schweizer Dialekt. Wenn man genau hinhörte, konnte man auch die Bedeutung verstehen. Danach wurde dann Englisch gesungen. Singen kann sie aber ganz gut, dafür das sie es nie gelernt hat.

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Ich musste das Konzert leider frühzeitig verlassen um noch was von Hello Saferide, in der O2 World On Tour, mit zubekommen. Mir wurde gesagt das dieses Konzert eines der wenigen ist, die sie in Deutschland überhaupt spielt. Also bevor ich 3 Jahre warte guck ich mir sie doch an hab ich gedacht. Erfrischende Musik hat sie und ihre Band in den Saal gespielt. Mal richtig was zum tanzen und mal was zum nachdenken. Eine gute Mischung. Bei einem Song, der über den Neujahrstag handelte, „rastete“ Annika Nòrlin am Tamburin richtig aus. Sehr zur Freude des Publikums.

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Als ich Telekinesis im Uebel & Gefährlich gesehen hatte, begab ich mich mal wieder auf den Weg in die Fliegende Bauten. Irgendwas finde ich wohl toll an diesem Zelt. Jetzt will sich Ólafur Arnalds von seiner besten Seite zeigen. Bewaffnet mit einem Flügel, 3 Violinen und einem Cello. Jetzt gab es was zum dahin schmelzen auf die Ohren. Und das war Entspannung pur. Man wurde richtig in eine Ruhephase gespielt. Es war so was von still im Zelt! Nur die Musik war zu hören sonst nichts. Ólafur Arnalds macht Klaviermusik mit Streichen und ab und an mal ein Beat aus dem MacBook. Was ich nicht verstehen konnte, waren die ganzen Menschen, die meinten mit ihren Verschwinden die Künstler zu stören. Unerhört so was. Dann müssen sie sich mal besser informieren was da für Musik gespielt wird. Das da jetzt nicht Deichkind spielt ist ja klar, oder?

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Sophie Hunger MySpace

Hello Saferide Website
Hello Saferide MySpace

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Docks

O2 On Tour

Reeperbahnfestival

25.09.2009 – ClickClickDecker | Reeperbahnfestival | Fligende Bauten | Hamburg

Dieses Konzert warf große Schatten voraus. ClickClickDecker warnte schon vor dem Konzert in seinem Blog: „ Toll wie schnell Oli Stangl sich alles auf die Tasten geschafft hat. Die neuen Gewänder für die meisten Stücke machen Spass zu spielen und sind eine Bereicherung. Ich hoffe nur dass die Aufnahmen vom NDR gut werden, so dass wir was damit anfangen können. Denn bisher ist nur geplant das alles einmal so aufzuführen.“ Also war man gespannt auf das was da kommen solle.
Das Zelt der Fliegenden Bauten war fast am platzen. Viele, viele Leute fanden den Weg zum Konzert. Es ist schon beeindruckend, was für ein Weg Kevin Hamann in den letzten Jahren gegangen ist. Einst spielte man in kleinen Clubs oder Bars, was ja auch nicht zu verachten ist, jetzt sind es die Fliegenden Bauten und das Zeise Kino. Wunderbar. Und alle die nicht da waren, haben Glück, denn die ganze Geschichte wurde vom NDR aufgezeichnet.
Aber Kommen wir jetzt zum Konzert. Was soll man dazu sagen? Es war einfach nur schön! Ein Großteil der Song wurden neue arrangiert mit elektronischen Beats und Instrumenten die bei einem normalem Konzert nicht dabei sind. Die genialen Songs vom neuem Album wurden gespielt und auch Songs die man nicht erwartet hätte. Wie zum Beispiel PT-82 Oder Das Paarungsverhalten Der CT Serie, oder das neuste Werk von ClickClickDecker Durch Die Bank. Ganz besonders beeindruckend war Oliver Stangl, der glaub ich so fast jedes Instrument spielen kann. Er hatte auch ein Lap-Steel dabei und durch dieses wunderbare Saiteninstrument bekamen die Lieder ein ganz neues Gesicht.
Ich freue mich schon die Aufnahmen vom NDR zu hören, weil das Konzert war einfach nur einzigartig und falls jemand lesen sollte das es noch mal so ein Konzert geben soll, dann aber schnell Karten kaufen und hin da!

ClickClickDecker – Durch Die Bank

ClickClickDecker – Einbahnstarße

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NDR

Reeperbahnfestival

25.09.2009 – Das Pop | Graziella Schazad | Label WG Aftershow Party | Reeperbahnfestival | Hamburg

Der zweite Tag des Reeperbahnfestival hat es in sich gehabt. Man wusste gar nicht wo man zu erst hingehen sollte. Schweren Herzens musste man einige Bands links liegen lassen und alle so Yeah! Das Uebel & Gefährlich war dann meine erste Station. Dieser große Bunker mit dem pfeifenden Fahrstuhlwärter.

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Egotronic waren die erste Band die dort gespielt haben. Die bekommen aber einen eigenen Beitrag. der kommt später. Zu Egotronic waren 800 Menschen gekommen und das ist echt mal viel für 20 Uhr. Nach dem Konzert waren die auch alle wieder weg, was ich schade fand, weil die nächste Band die spielen sollte war Das Pop. Die sympathische Band aus Belgien haben echt gut gerockt. Der Brit-Pop lässt grüßen. Sehr schön an zusehen waren auch die Luftballons, die als Bandlogo über der Bühne dienten. Sehr schönes Konzert und die muss man sich unbedingt noch mal im Einzelkonzert anschauen.

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Graziella Schazad war dann der nächste Act denn ich sehen wollte. Sie trat in den Fliegenden Bauten auf. das ist zum Glück nicht so weit weg vom Uebel & Gefährlich. Einmal eben quer übers Heiligengeistfeld. Leider kam ich viel zu spät an in den Bauten und ich konnte leider nur noch den letzten Song sehen. Was dort aber los war, war schon beeindruckend. Menschen tanzten vor der Bühne ausgelassen. Welch ein schöner Anblick. Es war sicher ein super Konzert, nur leider hat man zu wenig gesehen.

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Das Konzert war zu ende und die Bühne wurde gesattelt für ClickClickDecker. Der Auftritt hat auch seinen eigenen Eintrag verdient und kommt auch noch später. Ich kann nur schon soviel sagen das es unbeschreiblich schön war und danach gab es 100 Gründe den zweiten Tag des Festivals zu befeiern. Also wo hin nun? Wie wär’s mit der Label WG Aftershow Party in der Prinzenbar? Dort spielten: Das Audiolith, was Lars Lewerenz ist, der Gründer und Chef von Audiolith Records, ULTRNX, die mal so richtig Feuer machten, Baze.Djunkiii, dem sympathischen DJ von nebenan und das Egotronic DJ Team. Zu denen muss man nichts sagen. Sie bestimmten den grandiosen Abschluss von einem grandiosen Tag! Es wurde bis morgens um 6 Uhr getanzt und ausgelassen gefeiert. Vor und in der Prinzenbar.

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Das Pop Website
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Graziella Schazad Website
Graziella Schazad MySpace

Label WG Blog

Audiolith Records

ULTRNX Website
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Baze.Djunkiii Blog
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Egotronic Website
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Reeperbahnfestival Website