Egotronic

25.09.2009 – Egotronic | Reeperbahnfestival | Uebel&Gefährlich | Hamburg

Es ist Freitag, der zweite Tag des Reeperbahnfestivals. Vor dem Medienbunker an der Feldstraße sammeln sich Menschen an. Es ist kurz nach 19 Uhr. Normaler Weise spielen um diese Zeit keine so namhafte Bands, aber heute ist es mal anders. Die Erfolgsband aus dem Hause Audiolith spielt heute als erstes im Uebel&Gefährlich. Egotronic.

Als es dann nach langem Warten los ging, ist das Uebel&Gefährlich bis zum Rand voll mit feierwilligen, jungen Menschen. Die Bühne ist komplett zugestellt und Torsun, der Kopf von Egotronic, betritt die Bühne, was eher wie ein Lauf durch einen Irrgarten aussah. Er kämpfte sich dann doch noch irgendwie zum Micro durch und es konnte los gehen. Die fette Party um 20 Uhr. Die Jungs von Egotronic waren überrascht wie viele dann doch gekommen sind. Sie hatten wohl ihre Zweifel gehabt. Erst einmal kam die Bitte, das doch alle FDP-Wähler doch bitte den Saal verlassen sollen. Keiner ging. Das war auch wohl die richtige Entscheidung, weil es einer der größten Partys auf dem ganzen Reeperbahnfestival war. Sofort war die Masse auf der Seite Band und diese nutzten das Publikum zum Bau der Wall Of Love. Wir kennen ja alle die Wall Of Death. Dort spaltet sich das Publikum und beim Einsatz der Musik drehen alle durch und hauen sich die Schädel ein. Nicht so bei der Wall Of Love. Diese funktioniert auf das gleiche Prinzip, nur ohne sich in die Fresse zu hauen, sondern sich zu umarmen und zu küssen. Schöne Idee, die die Frittenbude am nächsten Tag auch noch bringen sollte.
Wer dieses Konzert verpasst hat, hat das ganze Festival verpasst. Es ist jetzt schon legendär. Und wenn nicht dann wird es das sicher noch. Danke!


Egotronic – Raven Gegen Deutschland

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Uebel&Gefährlich

Reeperbahnfestival

25.09.2009 – Das Pop | Graziella Schazad | Label WG Aftershow Party | Reeperbahnfestival | Hamburg

Der zweite Tag des Reeperbahnfestival hat es in sich gehabt. Man wusste gar nicht wo man zu erst hingehen sollte. Schweren Herzens musste man einige Bands links liegen lassen und alle so Yeah! Das Uebel & Gefährlich war dann meine erste Station. Dieser große Bunker mit dem pfeifenden Fahrstuhlwärter.

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Egotronic waren die erste Band die dort gespielt haben. Die bekommen aber einen eigenen Beitrag. der kommt später. Zu Egotronic waren 800 Menschen gekommen und das ist echt mal viel für 20 Uhr. Nach dem Konzert waren die auch alle wieder weg, was ich schade fand, weil die nächste Band die spielen sollte war Das Pop. Die sympathische Band aus Belgien haben echt gut gerockt. Der Brit-Pop lässt grüßen. Sehr schön an zusehen waren auch die Luftballons, die als Bandlogo über der Bühne dienten. Sehr schönes Konzert und die muss man sich unbedingt noch mal im Einzelkonzert anschauen.

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Graziella Schazad war dann der nächste Act denn ich sehen wollte. Sie trat in den Fliegenden Bauten auf. das ist zum Glück nicht so weit weg vom Uebel & Gefährlich. Einmal eben quer übers Heiligengeistfeld. Leider kam ich viel zu spät an in den Bauten und ich konnte leider nur noch den letzten Song sehen. Was dort aber los war, war schon beeindruckend. Menschen tanzten vor der Bühne ausgelassen. Welch ein schöner Anblick. Es war sicher ein super Konzert, nur leider hat man zu wenig gesehen.

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Das Konzert war zu ende und die Bühne wurde gesattelt für ClickClickDecker. Der Auftritt hat auch seinen eigenen Eintrag verdient und kommt auch noch später. Ich kann nur schon soviel sagen das es unbeschreiblich schön war und danach gab es 100 Gründe den zweiten Tag des Festivals zu befeiern. Also wo hin nun? Wie wär’s mit der Label WG Aftershow Party in der Prinzenbar? Dort spielten: Das Audiolith, was Lars Lewerenz ist, der Gründer und Chef von Audiolith Records, ULTRNX, die mal so richtig Feuer machten, Baze.Djunkiii, dem sympathischen DJ von nebenan und das Egotronic DJ Team. Zu denen muss man nichts sagen. Sie bestimmten den grandiosen Abschluss von einem grandiosen Tag! Es wurde bis morgens um 6 Uhr getanzt und ausgelassen gefeiert. Vor und in der Prinzenbar.

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27.07.2009 – Egotronic – TreibsAND | Lübeck

Scheisse!! Zu spät! Egotronic raven das TreibsAND schon kaputt. Ich kann es hören. Ich komme rein und es tropft schon von der Decke und die Wände schwitzen auch schon. Ich fragte einen einen angetrunkenen Raver wie lange die schon auf der Bühne stehen. Er antwortete mir, das sie so ca 10 Minuten schon spielen. Aber Raven Gegen Deutschland haben sie noch nicht gespielt. Ich war erleichtert. Zum Glück noch nicht so viel verpasst. Das Konzert war also schon voll im Gange. Die Menge tobte vor der Bühne. Ich zwängte mich aber trotzdem nach vorne um ein Video zu machen. Fotos – Fehlanzeige. Es regnete ja im Club. Torsun war gut drauf und er war begeistert von der Mitarbeit der Leute. Alle Texte konnten sie. Als ob sie eine Woche vorher damit begonnen hatten alles auswendig zu lernen. Bei Raven Gegen Deutschland sind dann alle dämme gebrachen, die sowieso schon zerstört waren. Alle drehen durch. Die ersten Zuschauer mussten aufgeben und sich in andere Gebiete des Saals verdrücken. Eine Zugabe war noch drin und dann noch eine. Das wars. Sehr geil. Alle wollten noch mehr, aber mehr war eben nicht drin. Torsun war am Ende mit seinem Latein. Er kam später nochmals auf die Bühne. Zusammen mit Ramque. Als das Rave-Duo One Foot In Da Rave. Sie knallten noch für ungefähr 3 Stunden dicke Beats durch den Raum.

Egotronic – Lustprinzip

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TreibsAND

Fotos gibt es HIER auf Mainstage.de.